Karlsruher Atomtage 2019

RÜCKBLICK

Mit kontroversen Beiträgen von Expert*innen und Jugendlichen zu Atommüll, Endlagersuche und Verantwortung gefolgt von gemütlichem Ausklang mit Abschluss-Büffet gingen die Karlsruher Atomtage am 12. Oktober im Ziegler-Saal zu Ende. Über 250 Teilnehmer*innen haben an den zahlreichen Podien, der Lesung, dem Kinoabend, der Exkursion und dem Jugendforum teilgenommen.

Karlsruher Atomtage verpasst? 
=> Hier der Live-Mitschnitt einiger Atomtage-Podien

Presseberichte

* „Jede AKW-Abschaltung ist ein Stück weniger Risiko

* „Im Alten Atommeiler Philippsburg gehen bald die Lichter aus

* „Claudia Roth: Wir brauchen ein grundlegendes Umdenken

 

Vorträge und Photos der einzelnen Atomtage-Veranstaltungen folgen in Kürze.

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EINLADUNG

Atomausstieg, Gesetz zur vergleichenden Endlagersuche – Deutschland ist auf gutem Weg. Aber: Das Risiko bleibt!

Der Preis für den Einstieg in die Atomkraft bleibt teuer.

Zum Auftakt der Atomtage spricht Claudia Roth zur Verfasstheit der Gesellschaft 2019 im Kontext von Klimakrise und Atomausstieg. Danach werfen wir einen Blick auf den Klimaschutz in Karlsruhe.

Schwerpunkt 2019 ist der Rückbau der AKW: bei der Exkursion nach Philippsburg, bei zwei Podien zu Kosten und Freimessung. Das Risiko bleibt!

Kosten und Nutzen der Kernfusion werden uns beschäftigen – lohnt die Forschung?

Eine Lesung des Schweizer Geologen Marcos Buser eröffnet den TOP Atommüll und Verantwortung – wie geht das zusammen? Das Risiko bleibt!

Der Blick über die Grenze bleibt diesmal dem Filmabend vorbehalten: dem Krimi um das AKW Fessenheim.

Die Vorträge und Podien bleiben in Deutschland und Karlsruhe: dem Land, in dem der Atomausstieg schon wieder unter Druck gerät und der Stadt, die den Klimanotstand ausgerufen hat.

Wir freuen uns auf Sie!
Sylvia Kotting-Uhl

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Hier ein Überblick über das Programm.

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